Als Outsourcing bzw. die Datenausauslagerung bezeichnet man die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen.
Diese Lösung erlaubt es Firmen, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren während sich die Fachkompetenz um die Verwaltung Ihrer Daten kümmert.
Wir kennen sie alle, die lästige Datensicherung. Ob nun über Festplatte, Magnetbänder oder über gespiegelte Server gesichert wird, eines ist sicher: hoher Aufwand und hohe Kosten.
Vorteile des Outsourcings sind die Steigerung der Gesamtwirtschaftlichkeit und Innovationsgeschwindigkeit des Unternehmens. So ist es möglich die Mobilität von Arbeitsplätzen, keine eigenen Investitionen von Soft- und Hardware, höhere Leistung und bessere Performance, schnelle Reaktionen auf Ausfälle oder Veränderungen zu gewährleisten.
Flexibilität, Skalierbarkeit, Sicherheit und zu allererst Risikoverteilung stehen an erster Stelle.
„So zeigt uns die Erfahrung, dass wir in 95% Unternehmen, wo wir vorstellig sind, Geld einsparen können bei besserer Sicherheit.“
Sicherheit steht an erster Stelle
Bei der Datenfernsicherung werden sämtliche oder nur bestimmte, vorab definierte Daten regelmäßig in einem von Unternehmen entfernten Rechenzentrum gesichert – Bit für Bit.
Die Datenübertragung erfolgt vollautomatisch und über eine gesicherte, verschlüsselte Internetverbindung, sodass sensible Informationen auch auf ihrem Weg durch das World Wide Web geschützt sind.
Zusätzliche Sicherheitskomponenten wie Firewall, Antiviren- oder Antispam-Software runden das Schutzpaket ab und werden ganz nach den jeweiligen Unternehmensbedürfnissen vom Service Provider implementiert.
Auf diese Weise sind Unternehmensinformationen und sensible Kundendaten zu jedem Zeitpunkt geschützt und sowohl nach einem geglückten Virenangriff wie auch nach einem Hochwasser verfügbar.


